Vor genau vier Monaten wurde Bernard K. mit seiner Familie aus seinem Zuhause gerissen und in das Ursprungsland seiner Familie, den Kosovo, in nur 5 Tagen abgeschoben. Die Freunde, Mitschüler des Kindes und deren Eltern, der Trainer von Bernard und die Rechtsvertreterin blieben fassungslos zurück.
WIR BENÖTIGEN DRINGEND IHRE HILFE!
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Wir benötigen so viele Menschen wie nur irgendwie möglich, um zu zeigen, dass das, was mit Bernard, seiner Familie und seinen Freunden passiert ist, NICHT im Sinne aller ÖsterreicherInnen war.
Gleichzeitig werden wir mit allen Mitteln versuchen, die Betroffenen im Moment zu schützen.
Helfen Sie mit, dieses Unrecht zu beenden, und erheben Sie eine Stimme für jene unter uns, die Österreich nicht in diesem Licht sehen!
DANKE!
Sollte das Formular nicht funktionieren, senden Sie uns Ihre Daten einfach per E-Mail.
Helfen Sie mit und sammeln Sie Unterschriften. Eine Unterschriftenliste können Sie hier downloaden:

Unter dem Motto "Fussball verbindet" wurde eine Initiative gegründet, um ein klares NEIN zur unmenschlichen Praxis und Handhabung gegenüber Menschen und Kindern im Asylprozess zu manifestieren.
Über 12.000 Menschen haben dieses "Nein!" bis heute mit Ihrer Unterschrift unterstützt.
Wir InitiatorInnen und die Familie selbst sind überwältigt.
Gleichzeitig haben uns in den vergangenen Wochen viele Solidaritätsbekundungen, aber auch verzweifelte Hilferufe aus ganz Österreich erreicht.
Im ganzen Land gibt es zur Zeit Menschen, die sich fürchten, mitten in der Nacht aus ihrem Heim gerissen und abgeschoben zu werden - darunter sehr viele mit Kindern, die bereits bei uns geboren wurden und/oder bestens integriert sind.
Die Gesetze schützen nicht die Betroffenen, sondern die unmenschliche Praxis und den unmenschlichen Umgang mit diesen Menschen, die für viele zu Freunden geworden sind.
Rechtlich sind die Chancen nahezu aussichtslos.
Aber damit Bernards Schicksal sich nicht unzählige Male wiederholt, bitten wir Sie von Herzen, uns JETZT WEITER zu unterstützen! Aufgrund des großen Feedbacks konnten wir uns einen Überblick über die Situation im Land machen und haben unsere Initiative ganz bewusst unter das Motto "FREUNDE SCHÜTZEN" gestellt.
Wir, die helfen, wollen "zusammenrücken", und die, die unsere Hilfe brauchen, sind uns NICHT einfach nur FREMD.
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